Die Arthrose kann hervorgerufen werden durch:
Frauen sind häufiger von Arthrose betroffen als Männer.
Es können folgende Symptome auftreten:
Kommt zur Gelenksarthrose noch ein entzündlicher Anteil mit Überwärmung, Schwellung und Schmerzen im betroffenen Gelenk dazu, so spricht man von einer aktivierten Arthrose.
Die Diagnose der Erkrankung erfolgt durch die Erhebung der Anamnese (Krankengeschichte) bzw. durch die Erfragung der Beschwerden. Wegweisend sind vor allem Röntgenaufnahmen des betroffenen Körperteils, um typische Gelenkveränderungen oder Deformierungen erkennen zu können. Des Weiteren werden auch Blutuntersuchungen durchgeführt, um andere Gelenkerkrankungen, wie z.B. Gicht auszuschließen.
Die Arthrose wird in der Regel in drei Stadien eingeteilt: Frühstadium- Zwischenstadium- Spätstadium. Zwischen Früh- und Spätstadium können viele Jahre vergehen. Daher befinden sich viele Arthrosepatienten in einem Zwischenstadium. Der erkrankte Gelenkknorpel ist im Spätstadium fast vollständig abgerieben und verschwunden. Ohne den Schutz des Gelenkknorpels reibt der freiliegende Knochen auf einen anderen Knochen.