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Massagen - Massageformen


Welche Massageformen gibt es?

Durch die Massage versucht man auf zwei unterschiedliche Arten eine Heilung oder Linderung beim Patienten zu erreichen.

Bei der klassischen Methode erfolgt die Behandlung der Haut und der Muskulatur vor allem an der Stelle, die massiert wird. Diese Methode ist weitestgehend anerkannt und findet sich in den Lehrbüchern und Therapieleitfäden wieder. Die zweite Art wird noch sehr kritisch betrachtet, so dass auch nur wenige Therapien von der Krankenkasse übernommen werden.

Beide Massageformen machen sich die Refexbögen zu nutze und sollen so auch das Leiden der Organe behandeln. Das bedeutet also, dass nicht nur die kranke Stelle behandelt wird, sondern das entsprechende Areal, welches das kranke Organ repräsentiert. Bei der Massage spricht man daher auch von einer „direkten Wirkung" und einer „reflektorischen Wirkung".


Direkte Wirkung

Folgende Massageformen weisen eine direkte Wirkung auf:

  • Klassische (Schwedische) Massage
  • Ayurveda-Massage
  • Esalen-Massage
  • Bürstenmassage
  • InTouch Massage
  • Ganzheitliche Massage
  • Klangmassage
  • Ölmassage
  • Lymphdrainage
  • Sportmassage
  • Rhythmische Massage
  • Lomi Lomi Nui (Tempelmassage)
  • Thai-Massage
  • Shiatsu
  • Tuina
  • Watsu
  • TouchLife Massage
  • Warmsteinmassage
  • Unterwasserdruckstrahlmassage
  • Deep Tissue Massage
  • Indische Kopfmassage (Shampissage)
  • Dynamische neuromuskuläre Massagetherapie

Massageformen mit einer reflektorischen Wirkung

  • Akupunkt Massage
  • Akupressur
  • Bindegewebsmassage bzw. Segmentmassage
  • ausgleichende Punkt- und Meridian-Massage
  • Breuß-Massage (energetische Massage der Wirbelsäule)
  • Colonmassage
  • Periostmassage
  • Schlüsselzonenmassage
  • Schröpfkopfmassage
  • Reflexzonenmassage
  • Pneumatische-Pulsationsmassage
  • Tuina Massage
  • Thai-Massage
  • Watsu
  • TouchLife Massage

Was ist der Unterschied zwischen einer Ganzkörper- / Teilkörpermassage?

Ganzkörpermassage

Bei der Ganzkörpermassage werden mehr oder weniger alle Körperregionen massiert. Das bedeutet also, dass Füße, Beine, Hände, Arme, Rücken, Schultern und Nacken mit einbezogen werden. Die Massage kann zudem auf die Brust, den Bauch und das Gesicht ausgeweitet werden. Als medizinische Therapie wird die Ganzkörpermassage nur noch selten verschrieben.

Teilkörpermassage

Bei der Teilkörpermassage wird nicht der ganze Körper, sondern nur ein Körperteil massiert. Als ein Körperteil zählen z.B. beide Arme oder beide Beine. Jeder Masseur hat hierbei seine eigene Art der Massage und wird demnach die Teilkörpermassage auf die angrenzenden Gebiete ausweiten.

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Letzte Aktualisierung am 14.08.2009.

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