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Kinderosteopathie für mehr Wohlbefinden

Behandlung muss an die speziellen kindlichen Bedürfnisse angepasst sein

Die pädiatrische Osteopathie, auch Kinderosteopathie genannt, stellt eine eigene Spezialisierung innerhalb des Tätigkeitsfeldes der Osteopathen dar. In der Osteopathie geht es im Allgemeinen darum, die Ursache von Beschwerden oder Störungen bestimmter Körperfunktionen zu erkennen und gezielt zu beseitigen, anstatt sich lediglich auf die Bekämpfung der Symptome zu konzentrieren. Die Osteopathie versteht die Strukturen des Körpers dabei als komplexes Netz. Ist das Netz an einer Stelle gestört und unregelmäßig, so treten Beschwerden und Erkrankungen auf.


Die Kinderosteopathie ist besonders auf die Bedürfnisse der Kinder in den unterschiedlichen Stufen ihrer Entwicklung abgestimmt. So sind beispielsweise Schwierigkeiten bei der Entwicklung einer eigenständigen Atmung und Nahrungsaufnahme, wie sie Neugeborene durchleben, ein Anwendungsgebiet für die pädiatrische Osteopathie. Der Kinderosteopath muss bei der Behandlung Rücksicht auf die jeweilige Entwicklungsstufe des Kindes nehmen und besonders vorsichtig vorgehen. Dabei muss er auch die Schwierigkeiten im Umgang mit Patienten bewältigen, die noch nicht in der Lage sind, ihre konkreten Beschwerden verständlich zu kommunizieren. Einer osteopathischen Behandlung muss somit stets eine sorgfältige Überprüfung des Körpers vorausgehen.

Dabei geht es in erster Linie darum, sowohl die Gesundheit als auch das Wohlbefinden des kleinen Patienten zu erhalten beziehungsweise zu verbessern. Oft genügen bereits wenige osteopathische Behandlungen, um sichtbare Ergebnisse zu erzielen und Beschwerden zu lindern.


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Letzte Aktualisierung am 09.02.2011.

Kinderosteopathie für mehr Wohlbefinden

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