Sportmedizin

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Was ist die Sportmedizin?

Die Sportmedizin bzw. Sportorthopädie befasst sich mit jeglichen Sportschäden und Sportverletzungen sowie mit Maßnahmen zur Vorbeugung solcher Verletzungen. Behandelt werden also alle unfallbedingten und degenerativen Schäden des Bewegungsapparates, angefangen von der klassischen Sportverletzung bis hin zu Überlastungssyndromen und Verschleißerscheinungen von Sehnen, Bändern, Gelenken und Wirbelsäule.

Die diagnostischen und therapeutischen Leistungen sind vielfältig und werden im folgenden kurz beschrieben. Leider werden einige dieser Leistungen von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, da diese nur medizinisch notwendige Leistungen bezahlen. Solche Leistungen werden daher als IGEL-Leistungen gekennzeichnet.

Die Abkürzung IGEL steht für individuelle Gesundheitsleistungen, welche vom Patienten selbst bezahlt werden müssen. Hierbei handelt es sich durchaus um sehr sinnvolle und zum teil dem medizinischen Standard entsprechende Maßnahmen.

Diagnostik bei Sportschäden bzw. Sportverletzungen

Die Diagnose kann gestellt werden durch:

  • Ultraschalluntersuchung, inklusive Hüftuntersuchung bei Säuglingen
  • Röntgendiagnostik
  • Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) - IGEL-Leistung
  • Kernspintomographie (MRT) und Computertomographie (CT)
  • Fussdruckanalytik (Pedobarographie) - IGEL-Leistung
  • Isokinetische Muskelkraftanalytik
  • Bewegungsanalytik
  • klinisch manuelle Diagnostik
Letzte Aktualisierung am 29.07.2015.
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